Köln, 15. September 2025 – Das Ergebnis der NRW-Kommunalwahl zeigt, wo die wahre politische Konstante in Köln liegt: Nur Die PARTEI konnte ihr Ergebnis von 2020 souverän verteidigen: Zwei Sitze, zwei Köpfe, vier Mittelfinger. Alle anderen Parteien müssen in der kommenden Ratsperiode 2025 – 2030 mit teils erheblichen Veränderungen in der Sitzverteilung zurechtkommen.
In den Rat der Stadt Köln wurden gewählt:
Baron Aaron Yannik von Kruedener (27, Die PARTEI), Politiker aus Köln-Ostheim. Als Spitzenkandidat auf Platz 1 der Ratsliste zieht er zum ersten Mal in den Stadtrat ein. Er bringt umfassende kommunalpolitische Erfahrung mit – als Bezirksvertreter in Kalk, als Mitglied des Sportausschusses der Stadt Köln sowie als Fraktionsgeschäftsführer im Landschaftsverband Rheinland (LVR). Außerdem ist er Vize-Vorsitzender des stärksten Kölner Insta-Kreisverbands-Channels „Die PARTEI Köln“ mit täglich 2,8 Mio Views. Sein erklärtes Ziel: der Schutz der Kölner Bürgerinnen und Bürger – auf vielfältige Weise.
Andreas Altefrohne (41, Die PARTEI), Recruiter aus Köln-Holweide. Er zieht über Platz 2 der Liste in den Stadtrat ein und war zuvor Mitglied der Bezirksvertretung Mülheim sowie Mitglied des Ausschusses für den Stellenplan der Kölner Stadtverwaltung. Seine Themenschwerpunkte sind digitale Komplexitätssteuerung und antizyklische Ideenförderung. Altefrohne ist Kölns langjährigstes PARTEI-Mitglied (3-stellige Mitgliedsnummer sowie Erwähnung im Partei-Buch ‚Wie man in Deutschland eine Partei gründet und die Macht übernimmt‘*). Er bringt langjährige Erfahrung aus der Verwaltungsbeobachtung mit.
Ob Baron von Kruedener und Altefrohne eine gemeinsame Ratsgruppe bilden oder jeweils als Einzelmandatsträger in den kommenden fünf Jahren agieren werden, ist derzeit Gegenstand parteiinterner Beratungen. „Wir haben uns gegen Gruppenzwang ausgesprochen“ erklärt Baron von Kruedener, „das macht die Mehrheitsbildung im Rat noch interessanter, als sie jetzt schon ist.“
In den sechs Bezirksvertretungen Innenstadt, Ehrenfeld, Nippes, Porz, Kalk und Mülheim gibt Die PARTEI Köln ihre Mandate dankend zurück. „Mit diesem symbolischen Akt wollen wir zeigen, wie unwichtig die Bezirksvertretungen in Wahrheit sind. Ein Schattentheater!“ resümiert Andreas Altefrohne die vergangene Ratsperiode.
Ansprechpartner für Rückfragen:
Aaron Baron von Kruedener stellv. Vorsitzender des PARTEI Kreisverbands Köln vorstand@die-partei.koeln